Benedikt Stockebrand
Diplom-Informatiker
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Ich über mich

Studium

In den 90ern habe ich an der Uni Dortmund Informatik, mit Nebenfach Philosophie, studiert.

Branchenkenntnisse

Schon während des Studiums habe ich Erfahrungen im Internet-Provider-Umfeld gesammelt, die mir dann nach Abstechern in die Software-Industrie und als Dienstleister in eine Behörde zugute kamen, als ich während der Dotcom-Blase bei T-Online eine Stelle angenommen habe. Später habe ich in verschiedenen Projekten unter anderem auch noch die Frankfurter Bankenszene von innen kennengelernt.

Ehrenamtliche Aktivitäten

Seit 2003 bin ich in verschiedensten Rollen aktiv in der German Unix User Group (GUUG) tätig. Anfang 2011 habe ich für den Vorstand kandidiert und bin im März 2011 als Beisitzer gewählt worden.

Außerdem bin ich seit Jahren im IT-Stammtisch Darmstadt und den IPv6-Stammtisch in Karlsruhe aktiv — wobei die Bezeichnung "Stammtisch" in beiden Fällen reichlich irreführend ist.


Sprachen

Neben Deutsch und Englisch habe ich noch minimale Französischkenntnisse – eben das, was von zwei Jahren Schulunterricht übrigbleibt.

Bei Reisen, privat und beruflich, habe ich über die Jahre noch einige wenige Brocken Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Farsi, Italienisch, Afrikaans, Setswana und Bahasa Malaysia aufgeschnappt, aber leider auch viel zu schnell wieder vergessen.

Reisen

Seit meiner Jugend fahre ich gerne und viel Rad – um in Frankfurt schneller als alle anderen durch die Stadt zu kommen, um mich mit dem Rennrad im Umland auszutoben und alle paar Jahre, um eine Ecke der Welt auf ganz andere Weise kennenzulernen als der "Normaltourist".

Nach den ersten Reisen in Nordamerika und Australien hat es mich noch im Studium von Deutschland nach Portugal und zurück und schließlich 2002 durch das südliche Afrika – Südafrika, Botswana, Sambia, Malawi und Namibia – geführt.

Wenn ich das nächste Mal eine Gelegenheit finde, wird es mich vermutlich nach Südostasien verschlagen.

Haie und kupferne Hüte

Nachdem ich in Malawi mehr versehentlich unter die Taucher geraten bin, haben mir in Kapstadt einige Einheimische sechzig Kilo Blei um den Hals gehängt, mich in einem Becken voller Haie (nein, keine großen weißen, die gibt's nur vor der Küste) versenkt und nach einer halben Stunde wieder herausgezogen.

Anschließend wurden die Haie gefüttert.

© 2003—2013 Benedikt Stockebrand[2013-12-20 14:25:52 UTC]